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Burg Wildenstein – Kurzschullandheim in Klasse 5

Die Burg Wildenstein liegt über dem Donaudurchbruch durch die Schwäbische Alb. Ihre heutige Form stellt fast unverändert den Zustand zwischen 1514 und 1554 dar. Diese frühneuzeitliche Festung der Herren von Zimmern steht auf künstlich abgeschliffenen Felsen, die nur über  Brücken zugänglich sind. Bereits in der Vergangenheit waren Besucher beeindruckt, wenn sie den 20 m breiten und  20 m tiefen Halsgraben überwinden mussten, um in das Herz der Burg zu gelangen.


Ja, genau dorthin entführen wir  die Klassen 5 für zwei Nächte. Die atemberaubende Höhenluft, der Wald, das Donautal laden zu mancherlei Abenteuer ein. Hier müssen vielleicht Burgfräulein gerettet, Herausforderungen im Team oder naturpädagogische Aufgaben gemeistert werden.


Gespeist wird im Saal, dessen Wände mit Renaissance-Malereien verziert sind. Die Freizeit können die Kinder in Gruppenräumen oder einem nahe gelegenen Spielplatz verbringen.


Ein unvergessliches Erlebnis in historischem Gewand.

 

 

 

Schullandheimaufenthalt der Klassen 7 Sylt

Am Donnerstag, den 22. September 2016 ging es für die Klassen 7b/d los nach Sylt. Ab Stuttgart Hauptbahnhof fuhren wir mit knapp 52 Schülerinnen und Schüler mit ihren vier Begleitlehrern Frau Füßler, Herr Grablowski, Frau Gahlstorf und Herr Fuchs Richtung Norden auf die Insel Sylt.

Nach einer ziemlich langen aber durchaus fröhlichen Zugfahrt dort angekommen, bezogen alle ihre Zimmer im 5-Städte-Heim. Am ersten Wochenende waren wir die einzigen Gäste und so hatten wir das ganze Heim für uns.
Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und so konnten wir all unsere Programpunkte draußen genießen. Von der Stadt-Rallye durch das kleine Dorf Hörnum über Sandburgenbau am Strand oder der Standolympiade war alles dabei.
… von der Südspitzenumwanderung, die sich über mehrere Stunden ausdehnte, schien jedoch wenigstens die Klasse 7b nicht all zu überzeugt. Pommes, Crepes und Eis am Kiosk in Hörnum machten jedoch hoffentlich auch die hierbei ausgestandenen Anstrengungen wieder gut.

Da zum Haus eine Kegelbahn gehörte, ließen wir es uns abends natürlich nicht nehmen, auch hier unser Können zu beweisen (zumindest der ein oder andere)! Drachensteigenlassen, Fußballspielen oder am Spielplatz die Sonne genießen gehörte zu unseren täglichen Aktivitäten.

Gegen Ende des Aufenthaltes durfte natürlich auch eine Schifffahrt zu den Seehundbänken nicht fehlen. Auf dem Weg dorthin bestaunten wir den Seetierfang und ließen uns Wellhornschnecken, Einsiedlerkrebse etc. erklären.
Auch in der Wattenschutzstation und bei den Watt- und Dünenwanderungen lernten die Schüler die besondere Natur und die reiche Tierwelt des Wattenmeers und der Insel Sylt kennen.

Die Klasse 7d besuchte noch das Aquarium in Westerland. Danach durften die dortigen Souvenirläden gestürmt und geplündert werden.
Ein besonderes Highlight war der vorletzte Abend, als vom dänischen Wetterdienst Nordlichter angekündigt waren. So verbrachten wir den Abend am Strand. Leider sahen wir keine Polarlichter, durften dafür aber ein fantastisches Sternenmeer bei wolkenlosem Himmel bestaunen. Da ergaben sich, auf dem Rücken liegend und die Sterne und die Milchstraße betrachtend, viele intensive Gespräche. Was für ein magischer Abend!

Die Woche auf Sylt verging viel zu schnell und so mussten wir am 29. September unsere Sachen packen um die Insel nach einer erlebnisreichen Woche, fast ohne Zwischenfälle, wieder zu verlassen.
Auch unsere Rückfahrt erfolgte problemlos und so kamen wir am Abend wieder pünktlich in Stuttgart an.

 

 

 

Erlebnispädagogisches Schullandheim Klasse 7

Neben der Option einer Syltfahrt gibt es an unserer Schule die Möglichkeit eines erlebnispädagogischen Aufenthaltes im Schwarzwald.
Begleitet von erfahrenen Erlebnispädagogen ermöglichen wir unseren Schülern einen einzigartigen Schullandheimaufenthalt  in der Natur. Teamaufgaben und besondere Herausforderungen stärken den Klassenzusammenhalt. Das Besondere ist, dass die gemeinsamen Aktionen nicht von den Lehrern bestimmt werden, sondern die Klasse sich aus folgenden Bausteinen selbst ein Programm zusammenstellen darf:

  • Lagerfeuer
  • Biwak
  • Niedrigseilpark
  • Survivaltour
  • Karte- und Kompass-, GPS- Trekkingabenteuertour
  • Klettern, Abseilen
  • Baumklettern
  • Small River Canyoning
  • Nachtaktionen
  • Schwitzhütte bauen
  • Bogenschießen
  • Sinnes- und Naturparcours
  • Gipfelstürmer Tour
  • Wohlfühlaktion und Hennatatoos
  • Abenteuerspiele


So wird der 8-tägie Aufenthalt in der Selbstversorgerhütte zu einem einmaligen und sehr individuellen Erlebnis.
Auf der Homepage des Veranstalters  „N.E.W.“ erhalten Sie weitere Informationen über das pädagogische Konzept:
http://www.new-institut.de/klassenfahrten/erlebnispaedagogische-klassenfahrten/schwarzwald/

 

 

Studienfahrt Berlin Klasse 10

Laut Schülermeinungen ist Berlin „eine der schönsten Städte, die ich kenne“ (Konstantin F.) oder auch eine „echt coole Stadt für eine Abschlussfahrt“ (Natalie v.B.). In Berlin kann man so viel anschauen und erleben, dass „der Tag nie lang genug war, um alles zu sehen“. (Katharina E.)


Schon allein die Übernachtung in einem Hotel gefällt den Jugendlichen, da sie hier mit all ihren Freunden zusammen sein können und besonders am Abend die Klassengemeinschaft genießen.


Tagsüber geht es zu den bekanntesten Wahrzeichen: Unter den Linden zum Brandenburger Tor, gleich daneben am Spreeufer ins Regierungsviertel und natürlich auch in das Reichstagsgebäude. Die imposante Kuppel und der Blick von dort über die Stadt gefällt allen. Doch auch das Sitzen im Plenarsaal, den man sonst nur im Fernsehen sieht, finden die meisten spannend.


Stadtrundfahrt und Bootsfahrt geben einen tollen Überblick über die Stadt. Aber ganz wichtig für die Zehntklässler sind auch die Programmpunkte, die sich mit der Geschichte befassen: Sei es die jüngere DDR-Geschichte, die man in der Gedenkstätte für Stasi-Opfer in Hohenschönhausen erlebt oder auch das jüdische Mahnmal im Herzen der Stadt. Beides beeindruckt selbst Geschichtsunterricht-Muffel.


Der krönende Abschluss ist oft ein Discobesuch, bei dem auch die Lehrer viel Spaß haben können – die Organisation und Aufsicht ist perfekt und komplett in der Hand des Veranstalters.


Trotz vieler Programmpunkte haben die Jugendlichen auch Freizeit, damit Shopping, Museenbesuch und Genießen je nach Gusto möglich ist.